Margot Friedländer Tag in Münster von Adolf Hitler Geli Raubal Enkel Mark Bellinghaus-Raubal gefordert
Eine echte Weltsensation welche die Geschichte um Adolf Hitler und Geli Raubal für immer verändern wird, denn Hitler hatte doch Nachkommen. Und nicht nur mich. Beweise dafür gibt es nun genügend.
Was eine ganze Justiz, und eine Provinzstadt wie es Münster ist, tatsächlich abgezogen hat, und immer noch tut, ist mehr als nur der Beweis für die Abstammung - für meine Abstammung - die, eines Justiz- u. Kindesmissbrauchsopfer der evangelischen u. katholischen Kirche Deutschland - vom schlimmsten Massenmörder der Menschheitsgeschichte:
Adolf Hitler.
Der nachweislich mein biologischer Großvater ist. Was kann ich dafür? Hitler hatte einen Sohn mit seiner eigenen Halbnichte
Angela "Geli" Raubal. Meine Großmutter.
"Das ist für Deinen teuflischen Großvater, Du Satan!"



Angela Hammitzsch meine Urgroßmutter mütterlicherseits
Angela Franziska Johanna Hammitzsch (geborene Hitler, verwitwete Raubal; fälschlich teilweise auch Angelika; * 28. Juli 1883 in Wien; † 20. Oktober 1949 in Hannover) war eine Schwester von Alois Hitler junior, Halbschwester von Adolf Hitler und die zweite Ehefrau des Architekten Martin Hammitzsch.
Leben
Angela Hitler war die Tochter von Alois Hitler und dessen zweiten Ehefrau Franziska Matzelsberger, die etwas über ein Jahr nach der Geburt des Kindes im August 1884 an Tuberkulose starb. Angela stand als Kind ihrem Halbbruder Adolf sehr nahe. Später war sie auch die einzige lebende Verwandte, zu der sich Adolf Hitler öffentlich bekannte. Überliefert ist auch, dass der Bruder die Schwestern, Angela wie auch Paula, finanziell unterstützen musste.
Sie heiratete 1903 in Linz den Beamten Leo Raubal, der 1910 verstarb. Angela zog mit ihren drei Kleinkindern Angela (genannt „Geli“), Elfriede und Leo nach Wien und wurde während des Ersten Weltkrieges Köchin in der koscheren Küche des Vereins jüdischer Hochschüler Mensa Academica Judaica.
Die als großgewachsene, rustikale und energische Frau beschriebene Angela Raubal, von der später kein Wort der Verurteilung des Holocausts zu vernehmen war, soll in jener Zeit noch jüdische Studenten mit einem Knüppel in der Hand energisch gegen Angriffe sogenannter „arischer“ Kommilitonen verteidigt haben. Den Kontakt zu Adolf Hitler scheint sie erst wieder aufgenommen zu haben, als dieser aus der Armee entlassen worden war. Mancherorts ist aber auch berichtet worden, Angela Raubal habe Adolf Hitler von Wien aus besucht, als dieser in Landsberg inhaftiert war.
1924 (oder 1925) zog Angela Raubal dann mit ihren Kindern nach München und führte Hitler den Haushalt. Später übernahm sie die Führung des Berghofs bei Berchtesgaden. 1935 kam es zum Bruch zwischen Adolf Hitler und Angela Raubal. Sie verließ samt ihrer Tochter Elfriede im September 1935 Berchtesgaden und zog nach Radebeul bei Dresden. Dort lebte sie im Haus in der Sonne und heiratete am 18. Februar 1936 den in Dresden tätigen Architekten Martin Hammitzsch. Die Heirat fand in Hermann Görings Stadtresidenz am Leipziger Platz 11a in Berlin statt. Als Trauzeugen fungierten Göring selbst und seine Ehefrau Emmy. Der Halbneffe William Patrick Hitler behauptete, der Grund für den Bruch sei eine zu offene Haltung von Angela Raubal zu Hermann Göring gewesen, der damals die Absicht verfolgte, das Land rund um Hitlers Haus in Berchtesgaden zu kaufen. Anderen zufolge war der Grund für diesen Bruch Hitlers Beziehung zu Eva Braun, die seit 1935 auf dem Berghof als Hausherrin agierte. In jedem Fall gab es danach nur noch wenig Kontakt zwischen den Geschwistern. Auch war Hitler bei der zweiten Hochzeit Angelas nicht anwesend.
Später scheint es aber doch zu einer Versöhnung gekommen zu sein, jedenfalls fungierte Angela Hammitzsch auch 1938 noch als Verbindung Hitlers zu der armen Verwandtschaft im Waldviertel, mit der der „Führer“ nicht direkt in Verbindung gebracht werden wollte.
Im Jahr 1944, anlässlich des 80. Geburtstags von Klara May, der Witwe des Schriftstellers Karl May, mit der sie befreundet war, schlug Angela Hammitzsch vor, Klara May zur Ehrenbürgerin von Radebeul zu machen, was die Behörden jedoch verweigerten.
Im Frühjahr 1945 ließ Hitler sie aus Dresden nach Berchtesgaden holen, um zu verhindern, dass sie der Roten Armee in die Hände fiele. Ihr Ehemann Martin Hammitzsch starb im Mai 1945 bei Oberwiesenthal durch Suizid.
Am 18. Juni 1945 wurde sie von der US-amerikanischen Militärbehörde verhört und kehrte anschließend zunächst nach Dresden zurück. Von Dezember 1945 bis kurz vor ihrem Tod lebte Angela Hammitzsch in Germering. Sie starb am 20. Oktober 1949 in Hannover im Alter von 66 Jahren an einem Hirnschlag.
Literatur und Filme
- Wolfgang Zdral: Die Hitlers. Die unbekannte Familie des Führers. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-593-37457-4.
als Taschenbuchausgabe: Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 2008, ISBN 978-3-404-61631-2, S. 100–120. - Marc Vermeeren: De jeugd van Adolf Hitler 1889–1907 en zijn familie en voorouders. Uitgeverij Aspekt, Soesterberg 2007, ISBN 978-90-5911-606-1.
- Oliver Halmburger, Thomas Staehler: Familie Hitler. Im Schatten des Diktators. (Dokumentarfilm unter Mitarbeit von Timothy W. Ryback und Florian M. Beierl) Oliver Halmburger (Loopfilm, München) / ZDF-History, 2005.
Denn ich kann beweisen was ich sage. Meine Expertise und fotografisches Auge habe ich von meinem ehemaligen Topic Marilyn Monroe ganz einfach auf mich selbst angewendet und fokussiert. Ich habe mit den führenden Auktionshäusern wie Christie's, Sotheby's und Juliens Auctions in Beverly Hills zusammengearbeitet. Meine Expertise ist exzellent und unübertrefflich. Ich bin kein Betrüger und habe das auch nicht nötig.
Ich bin weder stolz auf diese Horror-Abstammung, noch möchte ich damit Geld verdienen. Ich bin mir meiner Verpflichtung gegenüber den Menschen die von meinem eigenen Großvater getötet wurden bewusst und möchte mich bei deren Nachkommen öffentlich dafür entschuldigen.
Für das "KLEINE FERNSEHSPIEL" des ZDF, "Mit fremden Augen" musste ich mir für eine mega kurze Szene die Haare schneiden lassen. War eine irre Erfahrung und das kann ich jedem nur empfehlen. Ich spielte eine Art Klone. Und wie sollte es ander sein: Ein Adolf Hitler in Strapsen saß vor einer Wand mit einem Loch darin, und starrte wortlos dadurch. Heute natürlich verstehe ich diese "Anspielung" der Regisseurin Monika Funke Stern, die auf mich, und mein Privatleben gemünzt war. Der Adolf Hitler - Statist in dieser Produktion hatte natürlich nur einen einzigen Grund: mich.
Eine meiner vielen Theater Engagements. Am Zimmertheater in Heidelberg spielte ich den Anführer der 4 Schüler die ihre Lehrerin erpressen. Die Kritiken waren umwerfend und wir spielten 77 Abende hintereinander. Immer volles Haus. Es war mega nice. Und als ich Frau Ute Richter, die Intendantin u. Regisseurin vor einigen Jahren zur Rede stelle, ob sie immer wusste wer ich bin, da gab auch sie es zu. Und das vor Zeugen.
Hof - Internationale Hofer Filmtage
Filmfestival MAX OPHÜLS PREIS
Biberacher Filmfestspiele
Fantasy Filmfest
Preis in der Kategorie Bester Kurzfilm
Trento Filmfestival
Los Angeles Filmfestival
EuropaCinema - Filmfestival Viareggio
Efebo d’oro Preis - Agrigent
Fantaspoa - Fantastic Film Festival Porto Alegre
Ich habe 15 lange Jahre mit der Veröffentlichung dieser Wahrheit gewartet. Münster zwingt mich nun leider dies zu tun!
Die Zeit ist nun reif - für die volle Wahrheit.
Bitte frage Dich - bitte fragen Sie sich selbst, was Du, was Sie an meiner Stelle tun würdest/tun würden?
Der Name der Rose 1985/1986
38 Jahre später: 73. Aschermittwoch der Künstlerinnen & Künstler 2023 im Kölner Dom. Meine Predigt u. Rede mit meinen Friedensflügeln, die insgesamt in 5 verschiedenen Kirchen gesegnet wurden und die ich am 17.09.2023 an den OB von Kiew, Ukraine übergeben konnte, als Geschenk für Wolodymyr Selenskyj, dem David gegen Goth unserer Zeitrechnung. Das wunderschöne Pontifikalamt mit dem Erzbischof von Köln Rainer Maria Kardinal Woelki 4. von links im Foto. Er lud mich offiziell ein und ich sprach ebenfalls das Thema kirchlicher Kindesmissbrauch an. Ich habe eine etwas andere Einstellung zu Woelki, als die aller meisten Missbrauchsopfer. Das ist aber mein persönlicher Entschluss. Meine eigene Überzeugung. Er ist ein begnadeter Redner und er selbst hat keine Kinder missbraucht! Er wählte immerhin bei der letzten Papstwahl mit.

Fotocollage von Mark Bellinghaus-Raubal, 2008
Ich habe in den USA den bis heute aller größten Ausstellungs-Betrug als damals weltweit erfolgreichster u. anerkanntester Marilyn Monroe Experte erkannt, angezeigt u. gemeinsam mit meiner damaligen Verlobten, Jennifer J. Miller auch gestoppt. Eine 100 Millionen Dollar Klage, die mir der Rechtsanwalt Mark A. Roesler, der "Anwalt der Toten" und CMG Worldwide Gründer an den Hals schleuderte, weil er hinter dem Betrug steckte, konnten wir ebenfalls gewinnen. Auch das ist ein Beweis für meine Abstammung.
Dieser Betrug wäre auch nach Deutschland gekommen. Doch anstatt mir mir einem Bundesverdienstkreuz zu danken, dass ich einen 100 Millionen Dollar Betrug mit meiner damaligen Geliebten Jen stoppen konnte, werde ich hier in Münster übelst rufgemordet und sadistisch gequält. Durch Roben Träger u. kriminelle Rechtsanwälte.
Seit 14 Jahren von einer Justiz verhöhnt und gequält zu werden, unschuldig obdachlos gemacht zu werden, vom Bauverein Ketteler eG, RA Jörg Dickmann & Andreas Hesener (Katholische Kirche Deutschland), von meinem eigenen Ex-Rechtsanwalt, dem SPD-Ratsherrn der Stadt Münster Philipp Hagemann & dessen kriminellen Sidekick, dem BL Schiri Florian Exner, die Liste geht unendlich weiter,
BEWEISLAST gegen Katharina Kost-Tolmein, die ihre Eidesstattliche Versicherung vorsätzlich gebrochen hat, was die 3 Richter am LG MS überhaupt nicht interessierte! Meine Kunst, die ich nach der Flutkatastrophe von 2021 installierte und auf B wie Beweis veröffentlichte, wurde geklaut und dann 1:1 auf die Bühne des Theaters gebracht! Besonderes Detail: das Missbrauchsopfer Martin Schmitz spielte diesen Beschiss an einem Missbrauchsopfer auch noch mit. Er hat ja "nur" 300.000,- Euro von der Kath. Kirche bekommen und ist jetzt wohl "gelangweilt" und auch er und sein Mittäter Matthias Katsch, ein weiteres SPD Mitglied und Missbrauchsopfer machen natürlich willig mit, bei der Quälerei Hitlers Enkel. Jeder tut das willig und mit größtem Hass & Hetze.

Widerstand der Früchte trug: Kost-Tolmeins Vertrag wurde im Mai 2025 vom Rat der Stadt Münster Gott sei Dank NICHT verlängert! Woran das wohl lag? 😏😆
Am Ende haben sich 500 Münsteraner gegen Kost Tolmein ausgesprochen. Ihr Ehemann, RA Prof. Oliver Tolmein ließ unsere Petition, immerhin ein demokratisches Mittel für eine Abstimmung, durch falsche Behauptungen und Lügen bei change.org einfach löschen. Seine Kanzlei trägt lächerlicherweise den Namen "Menschen und Rechte" (Rechte Menschen würden wohl besser passen).
Unsere Petition am Ort des Verbrechens, dem Theater Münster
es ist genug Material vorhanden, um ca. 26 Luther Bibeln damit zu füllen...kein Witz.
Die Justiz Münster müllt mich mit ihren gelben Briefen zu....und schickt mir ihren Gerichtsvollzieher, der auch noch so dreist log und vor -GOTT sei Dank - einem Zeugen behauptete, ich hätte ihm gedroht ihn umzubringen! Kein Witz. Unfassbar.
Video der Ankunft von Margot Friedländer vor dem Rathaus des Westfälischen Friedens zu ihrer Preisverleihung am Morgen des 04.04.2025 - kommentiert von Mark Bellinghaus-Raubal u. einer freundlichen Zuschauerin
Münster, 04.04.2025
Liebste, sehr verehrte, und so unwahrscheinlich bewundernswerte Frau Margot Friedländer,
mein Kunstwerk habe ich mit aller Liebe und Anerkennung, Bewunderung und Respekt für Sie geschaffen.
Ich hoffe sehr, dass es Ihnen gefällt. Es stellt mit dem WE und dem roten Herz auf dem Margot zu lesen ist, ganz einfach dar: WE heart Margot - „WIR LIEBEN MARGOT“
Und diese Kette, die fast genauso aussieht, wie die Kette Ihrer Mutter, stammt von Herbert Walters Oma. Sie ist über 100 Jahre alt. Und wir möchten Ihnen diese Kette schenken, denn dann ist Ihre wunderschöne Kette nicht mehr so allein.
Sie sind so ein wunderbares Vorbild und ich bete zu Gott, dass wir es schaffen, Ihnen unsere Geschenke persönlich zu überbringen.
Was Sie über das Blut sagten, war das beste Statement gegen Rassismus und Antisemitismus, welches wir jemals gehört haben. Wir danken Ihnen so sehr dafür, Frau Friedländer.
In den USA lernte ich die ungarisch/jüdische Holocaust/Auschwitz-Überlebende Eva Brown kennen. Sie wurde 1924 geboren und ist leider längst verstorben. Wir trafen uns am Simon Wiesental Center, dem Museum für Toleranz, und ich wurde ihr Fahrer. Eva und ich gingen in die LA OPERA und die WALT DISNEY CONCERT HALL in Los Angeles. Sie, Frau Friedländer erinnern mich sehr an die wunderbare Eva Brown:
Wären Sie wohl so lieb und könnte ich ein Foto von Ihnen, mit persönlicher Widmung, als Andenken an Sie haben, Frau Friedländer? Ich würde es aufhängen und ehren.
Worte können nicht beschreiben, wie sehr ich mich dafür schäme, als Deutscher, für das, was Ihnen und über 6 Millionen Jüdinnen und Juden passiert ist, während der Nazi-Zeit und dem Holocaust. Ich wurde am 20.07.1963 geboren, also 18 Jahre nach dem Krieg, aber ich fühle mich dennoch mitschuldig, Frau Friedländer. Bitte verzeihen Sie mir, ich kann doch nichts dafür, was geschehen ist, und über 50 Millionen Menschen ihr Leben gekostet hat.
Gott schütze Sie, Frau Friedländer. Ich bete für Sie und mögen Sie noch lange unter uns bleiben. Sie sind so einzigartig.
Amen. Mit allen besten Wünschen für Sie, tausendfach Dank, dass es Sie gibt,
Ihr
Siegfried Schmidt Koenig alias Mark Bellinghaus-Raubal, Münster
Siegfried Schmidt Koenig alias Mark Bellinghaus, Kettelerstr, 48147, Münster, hso.schmidt1@gmail.com 015906277799
Münster, 27.Januar, 2024
Schalom liebe und werte Frau Margot Friedländer,
An diesem wichtigen Tag, dem Internationalen Holocaust-Gedenktag möchte ich Sie herzlich grüßen und Ihnen sagen wie wunderbar und glasklar Ihre Aussagen und Erzählungen sind. Ich danke Ihnen von Herzen für Ihren starken Einsatz gegen das Vergessen. Gegen Hass und Hetze und die wieder aufkeimenden Anfeindungen gegen Menschen, die genauso Menschen sind, wie jeder andere Mensch, auch!
Ihre Aussage, dass, egal ob Christen, Moslems oder Juden, alle das gleiche Blut haben ist so wahr und bewegend zugleich, dass man einfach sprachlos ist. Besonders weil es von einer ehemaligen KZ-Inhaftierten stammt.
Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin Künstler, wie auch Sie selbst. Und ich habe am Simon Wiesenthal Center in Los Angeles, vor 14 Jahren als Volontär gearbeitet und war mit einer Auschwitz/Holocaust-Überlebenden namens Eva Brown eng befreundet. Ich traf sie im Museum of Tolerance, und wir mochten uns auf Anhieb. Sie war es auch, die mir mein größtes Geheimnis offenbarte. Ich wurde ihr Fahrer und brachte sie zu ihren „Shares“ zu jüdischen Einrichtungen und Polizeischulen.
Ich hätte Sie, Frau Friedländer wirklich so unsagbar gerne in Person getroffen, denn ich wollte mich mit all meinem Sein bei Ihnen entschuldigen, was Ihnen unser Volk und meine Vorfahren angetan haben. Ich wurde 1963 geboren, also 18 Jahre nach dem Krieg, aber ich fühlte mich mein Leben lang mit schuldig, für das, was Adolf Hitler und das deutsche Volk nicht nur am jüdischen Volk verbrochen hat. Meine Mutter Johanna Maria Schmidt, geborene Sauerbrey, stammt aus einer jüdischen Familie und meine Oma hieß Hanna Keil. Deren Ehemann Johannes Sauerbrey, war Bankier mit seiner eigenen Bank im Osten Deutschlands. Ich war 1980 im gelobten Land Israel und ich bete, dass dieses Morden, was am 07.Oktober 2023 begann, endlich aufhören möge.
Ich habe den WDR gebeten dieses für mich wirklich wichtige Schreiben an Sie weiterzuleiten. Wir gedenken heute der 6.000.000 Plus getöteten Jüdinnen und Juden und wir verbeugen uns zutiefst vor Ihnen allen, den Lebenden und den Toten. Bitte, Frau Margot Friedländer nehmen Sie meine wirklich ernst gemeinte Entschuldigung an. Ich tat das schon zuvor in Los Angeles, mit einigen anderen Überlebenden des Holocausts. Ein Kölner Doktor, der als kleiner Junge im KZ saß und der so schlimme Dinge zu berichten hatte, dass mir Angst und Bange wurde. Wir umarmten uns nach seinem „Share“ lagen uns gemeinsam in den Armen und weinten beide bitterlich. Ich entschuldigte mich bei diesem wunderbaren Menschen, der sehr froh schien, dass ich dies spontan tat.
Nur das, und nichts anderes, musste ich feststellen, gab mir wirkliche Erfüllung. Einen Menschen um Vergebung zu bitten, für etwas, was ich selber nicht zu verantworten habe, jedoch mein direkter Verwandter, der selbst schon längst tot ist.
Es würde mir so viel bedeuten, wenn Sie meine Entschuldigung annehmen könnten, und würden, liebe Frau Friedländer.
Außerdem hätte ich, wenn Sie das annehmen würden, eine fast identisch aussehende Bernsteinkette
wie Sie sie von Ihrer Mutter geschenkt bekommen haben. Ich habe den Damen im Museum of Tolerance auch immer kleine Geschenke gemacht, worüber sie sich immer sehr freuten.
Wenn ich nach Berlin kommen sollte, und das habe ich für Mitte Februar bis Mitte März geplant, weil dort mein Opfer-Anwalt Andreas Schulz lebt, der mich gegen die evangelische Kirche vertritt (ich wurde leider mit 6 Jahren bereits Opfer sexuellen Kindesmissbrauchs), wäre es möglich Sie kurz zu besuchen, und Ihnen diese Kette zu schenken? Ihnen in Ihre wunderbaren Augen zu schauen und meine Entschuldigung auch persönlich auszusprechen?
Wenn Ihre Freunde und Verwandten dies zulassen würden, ich wäre wirklich der glücklichste Mensch der Welt. Meine liebe Freundin Eva Brown schrieb übrigens das Buch: „If You Save One Life“
Wir gedenken heute bei Kerzenschein der vielen Opfer die das Hitler-Regime gekostet hat und wir danken Gott, dafür, dass es Sie gibt, Frau Margot Friedländer.
Schalom
Leben Sie wohl und noch lange Zeit bestens. Sie haben es weiß Gott verdient.
Mit freundlichen Grüßen,
Siegfried SchmidtKoenig alias Mark Bellinghaus
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Was in Münster mit mir geschah und noch immer geschieht in einer perfekt passenden Allegorie
Meine eigene Halbschwester, Patricia B., 57, erfuhr mit 10 Jahren durch meine Mutter wer ich bin, und sie musste danach ein ganzes Jahr in der Kinderpsychiatrie in Alzey/Rheinland-Pfalz verbringen. Sie ist die treibende Kraft, das Mastermind des Hasses, sozusagen. Denn sie hat meine Nachbarn zu Falschaussagen angestiftet und sie hat unseren eigenen Halbbruder Alexander mit dem bösesten Verleumdungen auf mich gehetzt, dass es fast zu einem Brudermord gekommen wäre, dabei hat sie unsere gemeinsame Mutter um 20.000 Euro beklaut. Meine Mutter wollte sich mit einem Messer das Leben nehmen, als sie das realisierte, und meine Strafanzeige gegen Patricia und Antonio B. hat nichts bewirkt. Die Justiz Münster hat ja schließlich mitgemacht!

Sie machen sich mit Ihrem Protzgehabe, dicken Mercedes Limo und Dauerurlaub mehr als lächerlich - welcher Sozialdemokrat tut das denn Herr Hagemann, heh? Außer vielleicht ein CUM-EX involvierter Olaf Scholz.