Sexualisierte Gewalt: Ex-Prinz Andrew/Epstein-Skandal überschattet Kölner Aschermittwoch der Künstler 2026

Wenn sich kirchlich anerkannte Missbrauchsopfer zusammentun und gegen einen einzelnen Betroffenen dieser Verbrechen stark machen, wird es Zeit, sich gegen dieses echte Unrecht juristisch zu wehren.

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Video: ASCHERMITTWOCH DER KÜNSTLER 2026: sensibler, zugleich souveräner Rainer Maria Kardinal Woelki bewegt

Pressemitteilung, Meinung u. Erfahrungsbericht als Betroffener sexualisierter u. physischer Gewalt als Kind und Jugendlicher von Mark Bellinghaus-Raubal
Whistleblower, Aktivist, Schauspieler, Künstler, Autor, erfolgreicher Investigativ-Foto-Journalist und Gründer von 2 Initiativ-Bewegungen gegen Kindesmissbrauch: Saturdays for Children und SAW (Sexually Abused Worldwide)


Das Thema "Sexualisierte Gewalt" scheint in unserer Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert einzunehmen. Gut so. 

Ob man sich den Fall unseres offiziellen Ehrenmitglieds Gisèle Pelicot oder den der Betroffenen im Fall des gefallenen englischen Prinzen Andrew anschaut: es geht um sexualisierte Gewalt.


Und als Betroffener dieser Taten gilt: Hat man einmal den Mut gehabt, besonders als "nicht unbekannte Person des öffentlichen Lebens", als "Missbrauchsopfer beider großen deutschen Kirchen" sich selbst zu outen, dann gibt es natürlich auch kein Zurück mehr. 

Punkt.

In meinem Fall war das im Jahr 2019, dem Jahr, als ich das weltweit allererste Mahnmal für die Opfer sexualisierter und physischer Gewalt an Kindern und Jugendlichen in der Kirche und anderswo konzipierte und schuf. 

Was ich persönlich seitdem erleben musste, gleicht einem nicht enden wollenden Horrorfilm. 


Da stellte sich ausgerechnet unser erster Ehrengast von "Saturdays for Children", bereitwillig zur Verfügung und trat als "Missbrauchsopfer" im Messdienergewandt im Theater Münster öffentlich auf, in einem Theaterstück, welches sogar im Titel nur minimal abweichend umbenannt wurde, von meinem Originaltitel "KINDERHAUS"  auffällig für jeden Dummen sogar erkennbar, in "Kinderhäuser" umbenannt. 


Und obwohl ich durch blankes Unrecht am 24.04.2024 mein Verfahren gegen den Ex-OB von Münster Markus Lewe und die Stadt Münster, das Theater der Stadt Münster verloren hatte, bin ich heute mehr als nur zuversichtlich, dass ich am Ende als der wohlverdiente Sieger dastehen werde. So sicher, wie das berühmte "Amen" in den Kirchen.


Auch genau deshalb wurde ich einer der offiziellen Bewerber und Kandidaten um die Nachfolge von der Noch-Generalintendantin Katharina Kost-Tolmein um das Amt des neuen Generalintendanten des Theaters der Stadt Münster.


Damit nicht genug. 


Ich habe außerdem vor, mich gleichzeitig um die Nachfolge des 2027 aus seinem Amt scheidenden Bundespräsidenten [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Frank-Walter_Steinmeier]Frank-Walter Steinmeier[/url], 70, SPD, zu bewerben. Denn seine beiden Amtsperioden als Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland sind dann offiziell abgelaufen.


Ich finde, dass die Zeit nun wirklich reif ist für einen parteilosen Aktivisten und Künstler, um die Nachfolge von Herrn Steinmeier anzutreten, denn schließlich war schon der berühmte [url=https://de.wikipedia.org/wiki/David]König David von Israel[/url], der, wie wir alle wissen, den mächtigen Goliath besiegte, nichts anderes als ein einfallsreicher und sehr talentierter Künstler.

 

Außerdem ist der von mir verehrte, vorbildliche und tapfere ukrainische Präsident [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Wolodymyr_Selenskyj]Wolodymyr Selenskyj[/url] ein ausgebildeter Schauspieler, genauso wie ich selbst einer bin. 

Deshalb habe ich mich nach reichlicher Überlegung entschlossen meinen Hut für dieses Amt ebenfalls in den Ring zu werfen.


Der diesjährige Aschermittwoch der Künstler in Köln war tatsächlich überschattet von sexualisierter Gewalt in Form des nicht enden wollenden Jeffrey-Epstein-Skandals. Solch einen perfiden Skandal mit der Festnahme eines Mitglieds des Königshauses gab es seit der Festnahme von [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_I._(England)]König Charles I. von England[/url] im Jahr 1648 nicht mehr. Es kommt noch schlimmer. Dieser König wurde für die ihm vorgeworfenen Taten am 7. Februar 1649 sogar enthauptet. 


König Karl I. wurde damals Hochverrat vorgeworfen. Prinz Andrew, der gestern offiziell verhaftet wurde, ist kein Prinz mehr. Ihm wurde von einer der Betroffenen sexualisierte Gewalt vorgeworfen. Dieser "gefallene" Prinz hat mit einem Schlag die größte Krise in der englischen Monarchie ausgelöst, wie es sie seit dem Tod von Prinzessin Diana von England im Jahr 1997 nicht mehr gegeben hat.


Viele Engländer haben deshalb nun genug vom regierenden großen Bruder von Ex-Prinz Andrew, King Charles III., und als jetzt bekannt wurde, dass dessen Vermögen sage und schreibe 3 Milliarden Euro beträgt, und er pro Jahr satte 30 Mio. Euro jährlich vom Staat erhält, ist der Aufruhr natürlich verständlich und nachzuvollziehen. Das britische Königshaus nennt sich bekanntlich nicht umsonst "The Firm".


"Gott sei Dank, hat das die 2022 verstorbene Queen Elizabeth II. von England nicht mehr erleben müssen. Denn womöglich wäre sie durch diesen Schock, der zurecht die gesamte Welt bewegte, gestorben.

Als ich zu ihren Trauerfeierlichkeiten spontan nach London fuhr, traf ich in dieser "längsten Warteschlange der Geschichte" so viele Briten, Iren, Schotten, Australier, Kanadier, natürlich auch viele Deutsche und wir unterhielten uns über was wohl? Die britische Monarchie, das Königshaus. Ich hatte 14 Stunden Zeit dazu, denn so lange dauerte es, bis ich vor der Queen meinen Diener machen konnte, und mich persönlich von einer Ikone verabschieden durfte.


Doch jetzt? Nach diesem Debakel und der Schiebung mit einem Straftäter, wie es Epstein war, habe auch ich meine Meinung geändert. Prinz Andrew hatte Sex mit Minderjährigen, das wurde von einem seiner Opfer so behauptet. Dieser arme Mensch hat sich danach das Leben genommen. Ihr Name: Virginia Giuffre


Was hat dieses Ereignis jetzt mit Kardinal Woelki zu tun? Mehr als man denkt, denn es gibt einen Herren namens, Matthias Katsch, 63, der letztes Jahr eine weitere Strafanzeige gegen Rainer Maria Kardinal Woelki gestellt hat und der Kardinal Woelkis offiziellen Rücktritt fordert. Er hat sich mit dieser Idee regelrecht festgebissen. Aber wieso?


Meine persönliche Erfahrung mit Herrn Katsch ist leider schockierend. Daher werde ich auch die offizielle Aberkennung seines Bundesverdienstkreuzes des bei den Bundestagswahlen gescheiterten SPD-Funktionärs Matthias Katsch fordern.


Weil er mir erstens: niemals auch nur in irgendeiner Art und Weise geholfen hatte, obwohl ich ihn mehrfach anschrieb und mir am Anfang meiner eigenen Aufarbeitungsgeschichte nicht bewusst war, was da alles auf einen in der Öffentlichkeit stehenden Menschen zukommen kann. Meine persönliche Erfahrung mit Matthias Katsch ist daher unterirdisch und absolut enttäuschend gewesen. 


Zweitens:

Matthias Katsch hat außerdem am 15.03.2024 die Gelegenheit ergriffen und reiste persönlich aus Berlin nach Münster an, nur um das Theaterstück "Kinderhäuser" von Karen Breece einer erfolglosen Schauspielerin, die sich danach als Regisseurin und Autorin ausprobierte, und die ich durch meine Kunstinstallation von 2021 bereits überführt habe. Klar und deutlich sichtbar für alle.


Matthias Katsch wurde vor 3 Jahren von der Bundesregierung mit einem Förderbetrag von sage und schreibe 500.000 Euro bedacht. Er hat jetzt ein Büro in Berlin und betreibt von dort aus Dauer-Attacken gegen den Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki. 


Herr Katsch und sein "Geschäftspartner" Martin Schmitz (war unser erster Ehrengast auf unserer 2. Veranstaltung und Demo gegen Kindesmissbrauch im Juni 2020), ein weiteres Missbrauchsopfer der Katholischen Kirche in Deutschland, bekamen eine Anerkennungszahlung von 300.000 Euro. Herr Schmitz stellte sich trotz meiner persönlichen Erklärung, dass es sich bei dem Karen Breece-Theaterstück um eine nachweisliche Raubkopie meiner Idee und meines bereits 2020 angebotenen Theaterstücks über das Thema Kindesmissbrauch handele, dennoch willig auf die Bühne und machte aktiv mit. Mein Theaterstück trägt den von mir bereits 2020 konzipierten Titel: KINDERHAUS.


Ich habe soeben offiziell eine juristische Wiederaufnahme dieses Verfahrens beim Generalstaatsanwalt in Hamm, Herrn Michael Schwarz beantragt, u.a. auch, weil das Landgericht Münster gar nicht "neutral" urteilen konnte, weil das Theater Münster in regelmäßigen Abständen Theaterstücke in den "heiligen Hallen der Justiz Münster" aufführte, was meines Erachtens eine neurale Urteilsfindung von Richtern, die sich womöglich die Arbeit des Theaters Münster in "ihrem" Haus ansehen, untersagt. 


Mit anderen Worten: Ich wurde klar und deutlich, nachweislich ebenso, über den Tisch der Justiz gezogen und gehe deshalb nun nicht nur gegen Matthias Katsch und seinen Geschäftspartner Martin Schmitz auch gerichtlich vor.


Ich war bereits vor 7 Jahren bei Gustl Mollaths Rechtsanwalt Herrn Hildebrecht Braun in München, der Gustl Mollath damals vertreten hatte und dem komplett unschuldigen Mann 700.000 Euro Schmerzensgeld und Schadensersatz vom Freistaat Bayern gewann.


Ich breche heute also eine Lanze für einen Geistlichen, den ich achte und respektiere.


Die Herren Katsch und Schmitz erhalten jetzt selbst Strafanzeigen, weil ich mir das nicht bieten lassen muss.

Von Missbrauchsopfern der Kirche angegangen zu werden, obwohl ich mit Saturdays for Children und dem Innenminister Herbert Reul, CDU, bereits das Gesetz zum Schutz unserer Kinder verbessern konnte, bevor wir überhaupt regelmäßig in unzähligen Demos Wochenende für Wochenende durch Münster zogen, das allein zeigt, wieso, weshalb und auch warum Matthias Katsch und Martin Schmitz gemeinsame Sache mit der von mir längst überführten Karen Breece machten. 


Kleiner Hinweis, das Bühnenbild wurde vom Theater Münster aus meinen Kunstwerken kopiert und realisiert. Auch dafür habe ich genügend beweise. 


Was Matthias Katsch hier also freiwillig tat, war nicht nur ethisch mehr als verwerflich, es war und ist nach wie vor Unrecht pur. Begangen von einem Missbrauchsopfer der Kirche, mit Vorsatz, wohlgemerkt, an einem anderen Missbrauchsopfer beider Kirchen. Mir.  


Was Matthias Katsch und Martin Schmitz nachweislich getan haben:


Die aktive Unterstützung einer Generalintendantin, die wiederum einen sexuellen #metoo-Straftäter vorsätzlich und ebenfalls aktiv unterstützt hatte. Das brachte ihr selbst das Ende ihrer Generalintendanz. Weil ich den Rat der Stadt Münster über viele Monate hinweg darüber informierte. Katharina Kost-Tolmeins Vertrag wurde deshalb im März 2025 nicht verlängert.


Hier schließt sich also dieser nicht einfach zu verstehende, jedoch hochinteressante Kreis sexualisierter Gewalt eines mittlerweile selbst verstorbenen sexuellen Straftäters namens Jeffrey Epstein, bis hin zum Straftäter, der mir  fast meine eigene Schauspielkarriere kostete: Günther Beelitz, 87. Das alles hat diese Festnahme von Prinz Andrew Mountbatten-Windsor gestern bewirkt. Ich stelle daher nun längst überfällige Strafanzeigen gegen die betroffenen Täter. Das ist mein gutes Recht in einer wohlfunktionierenden Demokratie, die mich leider Gottes als kleiner Junge nicht schützen konnte, vor sogenannten "Menschen", die ganz genau wussten, was sie taten.