Mahnung am 93. Jahrestag der Machtergreifung von Adolf Hitler & Gedenken der 50+ Mio. Toten die er kostete

Was wäre wenn Adolf Hitler verhindert worden wäre, eine der wohl häufigsten Fragen - nicht nur von Geschichtslehrern und Historikern


Eine Mahnung von Mark Bellinghaus-Raubal


Bevor ich zu diesem schrecklichen Jahrestag komme, möchte ich Euch meinen Artikel über einen der erfolgreichsten zeitgenössischen Komponisten, Pianisten und Künstler ans Herz legen. An diesem 31.01.2026 wird der von mir so unsagbar geschätzte und verehrte Philip Glass 89. Jahre alt. Jung sollte man sagen, denn er mischt sich immer noch ein, in die Politik und das Geschehen. Sonst hätte er nicht seine Uraufführung wegen Donald Trump abgesagt.

BRAVO! und Herzlichen Glückwunsch, Herr Philip Glass, die Welt liebt und braucht Sie sehr. 

Sollte es wirklich klappen mit meiner Bewerbung als neuer Generalintendant des Theaters Münster, so werde ich alle Hebel in Bewegung setzen, um eine weltweit beachtete PHILIP GLAS HOMMAGE und Retroperspektive nach Münster zu holen. Und den Meister natürlich höchstpersönlich selbst, ebenso. Es könnte ein geschichtlicher Höhepunkt und kulturelles Highlight für Münsters Kultur werden. Die Agentur von Herr Glass hat jedenfalls bereits positiv reagiert. Also bitte: Daumen drücken. Danke.


Was kann ein Mensch dafür, dass er in diese oder jene Familie hineingeboren wurde. 

In meinem Fall ist das natürlich etwas schwieriger zu erklären, deshalb will ich erst gar nicht damit anfangen.


Was uns Deutschen der Österreicher Adolf Hitler gebracht hat, ist nicht nur VOLKSWAGEN (dessen Wolfsburger Werk durch einen Grundstein damals feierlich mit dem "Führer" persönlich anwesend, gelegt und danach gebaut wurde), nein, es sind vor allem die unvorstellbare Anzahl an Toten, denen wir heute, an diesem 93. Jahrestag der Machtergreifung Hitlers in Berlin, gedenken müssen.


Und erschreckenderweise gucken wir über den Atlantik und sehen, müssen feststellen, dass die USA eine Art "Clone" am Werk hat. Wäre ich jetzt in den USA, müsste ich meine Wörter bestens wählen, entschieden vermeiden den selbst gebräunten orangefarbenen Autokraten Donald Trump keinesfalls zu beleidigen.


Das sich "seine Majestät" mit Milliardenklagen wehrt. Gegen alles und jeden, sowieso.

Was geht ab in dem Land, in dem ich für 15 Jahre mehr oder weniger glücklich war. Dort, wo ich eine wunderbare Dame traf, die mir persönlich über ihr Leid in einem Konzentrationslager namens Auschwitz berichtete.

Die mir ihr NAZI-Tattoo zeigte, welches sie fast ihr gesamtes Leben mit sich herumtrug. Meist versteckend, und erst im Alter, um sich von diesem Schmerz durch Aufarbeitung des Geschehenen, zu befreien, vor Publikum begann im MOT Museum for Tolerance, dem Simon Wiesenthal Center, ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen. 


Dort traf ich Eva Brown, eine ungarische Jüdin deren gesamte Familie von Adolf Hitlers Nazis fast komplett ausgelöscht wurde. Dennoch war Eva freundlich zu mir. 

Denn Sie sagte immer: "You cannot do anything for your grandfather, Honey! And you are much much cuter than Adolf Hitler!" 

Rest in Peace, Eva. Ruhe in Frieden. And burn in hell, Grandpa! Und brenne im Fegefeuer, Opa!

Amen