Siegfried Hitler wagt Neuanfang mit 63: Mark Bellinghaus legt Künsternamen offiziell ab
Klara Hitler, Adolf Hitlers Mutter, mit Siegfried Hitler, ihrem Urenkel, wie man eindeutig sogar sehen kann. Das Foto von Siegfried wurde vom Opernfotografen Wilfried Hösl aufgenommen und man kann davon ausgehen, dass dieser Künster Siegfried so fotografierte, um an dieses Ergebnis zu gelangen, da Siegfried im Jahr 1986, dem Jahr der Aufnahme, noch lange keinerleih Ahnung hatte.
Ohne Worte
Angela "Geli" Raubal im Jahr 1929, mit 21 Jahren, Siegfried Hitler, 1983, mit 20 Jahren, damals gerade als Schauspielanfänger in München, neben der Schauspielschule als Statist am Gärtnerplatztheater (einmal sogar mit Adolf Hitlers Lieblingsschauspieler Johannes Heesters auf der Bühne der als "Graf Danilo" in Franz Lehars "Die Lustige Witwe" einsprang),
Vor 41 Jahren hat Siegfried Schmidt den Künstlernamen Mark Bellinghaus angenommen und jetzt entschloss er sich zu einem absoluten Neuanfang als Siegfried Hitler
Willkommen auf dem YouTube-Kanal von Siegfried Hitler.
Ich habe unter meinem Künstlernamen Mark Bellinghaus vor 20 Jahren in den USA den bis heute noch allergrößten Ausstellungsbetrug erkannt, angezeigt, bewiesen, u. sogar nach einer 100 Millionen Dollar Klage gegen mich, welche die Betrüger gegen mich einreichten, stoppen können. Da die Kriminellen damit für 12 Jahre um die Welt tingeln wollten. Ich habe für meinen Kampf all mein Geld geopfert, auch meine echte Artefakte-Marilyn-Monroe-Sammlung. Bis heute hat mir die Bundesregierung nicht einmal gedankt, denn auch Deutschland war das erklärte Ziel der Betrüger. Im Gegenteil, meine Halbschwester Angela Merkel, die nachweislich von Angela "Geli" Raubal & Adolf Hitler abstammt, hat mir in Münster mein Leben durch ein Justizverbrechen zur Hölle gemacht. Ich fordere hiermit, dass das Angela-Merkel-Kanzlerportrait, das im Bode Museum Berlin hängt, keinesfalls in die Kanzerlgalerie gehängt wird, da ich all meine Behauptungen beweisen kann!
Die "heimliche" Hitler Angie & der "öffentliche" Hitler Sigi
Kurz-Essay von Siegfried Hitler, aka Siegfried Schmidt Koenig oder Mark Bellinghaus-Raubal.
Letzte Nacht ging ich den ultimativen Schritt in die einzig richtige, die einzig wichtige und auch die einzig logische Richtung: Siegfried Hitler.
Denn das genau bin ich.
Ich habe nun 17 lange Jahre hin und herüberlegt, seitdem mir meine sehr liebe und gute Freundin Eva Brown (1924 - 2010), eine Holocaust-Überlebende, die Auschwitz überlebte weil sie ein Musikinstrument in der KZ-Band spielte. Die Sägespäne Brot essen musste u. sich die Zähne abbrach. Sie sagte mir 2009 dass ich damit an die Öffentlichkeit gehen sollte. Ich traute mich nicht. Sie dachte damals, ich wüsste Bescheid, und bevor ich die USA verließ, unterschrieb sie ein Dokument. 2010 kehrte ich nach Deutschland zurück , um mich um meine vereinsamte Mutter zu kümmern, die wöchentlich bei mir in Beverly Hills anrief, und heulte, weil sich nicht einmal ihre Lieblingstochter Veronika Patricia um sie kümmerte. Mein Kind, welches ich mit meiner Ex-Verlobten Jennifer Jean M. zeugte, ist heute 16 Jahre jung und es ist das Beste, was ich jemals auf die Beine stellte. Wortwörtlich.
Ich war nie der Typ, der um den heißen Brei herumredet, aber Evas Worte klingen mir im Ohr, und da ich am 20. Juli, also dem Tag des Widerstandes gegen Adolf Hitler, ausgerechnet, 63 Jahre alt werde, und somit 1963 geboren wurde, habe ich mich nun entschlossen, absolut ehrlich zu sein, u. nur mit der Wahrheit, der reinen Wahrheit, und nichts als der Wahrheit zu leben. Nicht so verlogen, wie meine Halbschwester Angie. Sollte das auch noch so schockierend für andere Menschen sein, so habe ich hiermit die Chance, Gutes zu tun.
Ich war letztes Jahr in der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen, traf eine wundervolle 95-jährige alte Dame aus Israel, Magda war ihr Name, und ich hielt ihren Rollstuhl im Bus, auf der Fahrt vom Friedhof zurück ins ehemalige Konzentrationslager, wo sie als Kind gefangen war. Ich gab mich ihr gegenüber zu erkennen, und tat das natürlich mit viel Sensibilität. Wir weinten gemeinsam und ich fühlte, dass diese Begegnung dieser lieben Magda genauso gut tat, wie es mich zu erlösen schien. Von diesem Schmerz, dieser Anspannung, diesem Gefühl der absoluten Schuld.
Dass ich mir nicht das Leben nahm, kurz nachdem mir Eva Brown in den USA in ihrer Privatwohnung die Wahrheit sagte, ist ein echtes Wunder. Sie sagte ganz nebenbei zu mir: "Oh honey, everyone knows who your grandfather was, und everyone knows, who you are!" "Oh, Liebling, jeder weiß, wer Dein Großvater war, und jeder weiß, wer Du bist!" u. sie ergänzte mit einem etwas sorgevollen Blick zugleich: "I thought you knew "it. "Ich dachte Du hättest "es" gewusst." Das tat ich aber nicht. Mein Ex-BF Walter Koller (1962 - 2001) sagte im Suff immer zu mir: "Du hoast a Noasn wia da Hitler! Runtergrissen wia da Hitler!" 1985 ging ich unters Messer deshalb.
In Millisekunden brach eine Welt, so wie ich sie mir als erfolgreicher Schauspieler u. Künstler in jahrzehntelanger Arbeit schuf, komplett, und wie ein Kartenhaus, zusammen. Was?
Ich, ich der kleine Lausbub Sigi, Siegfried, wie ihn sein Papa, der Major der Bundeswehr in Koblenz immer nannte, oder auch als "Widerstandskämpfer" tituierte, ich soll Adolf Hitlers Enkel sein?
Die Leute werden mich für absolut verrückt, für schizophren halten. Oh mein Gott, Herr Jesus Christus u. restlos alle heiligen Engel, ich soll der Enkel von "Hister" sein, dem Monster, welches schon der berühmte Wahrsager Nostradamus vorhergesagt hatte?
Was für eine brutale u. so unaussprechlich perfide Fügung meines Schicksals.
Ja, und jetzt sitze ich hier, und klopfe seit Wochen an die Bayreuther Pforten, um grünes Licht zu bekommen und eine mit aller Macht und natürlich nur mit Beweisen zu outen. Denn Eva Brown sagte mir das auch. Eine Frau, die in die Geschichte als die "heimliche Hitler" eingehen eingehen wird. Die ehemalige DDR-Kommunisten-Blüte Erich Honeckers, die, die bei weitem öfter in Bayreuth war, als unser gemeinsamer Großvater, der schlimmste Massenmörder der Menschheitsgeschichte: Adolf Hitler, selbst. Der von Richard Wagner nicht nur den Antisemitismus aufsog wie diese Kehrmaschinen unser aller Dreck auf den Straßen, montagmorgens, bedient von den fleißigen Mannen in oranger Arbeitskleidung.
Die Rede ist hier natürlich von keiner anderen als der Raute, die 16 unfassbare Jahre unser Land ruinieren durfte. Denn was sie der BRD antat, ist nicht mehr umkehrbar. Never. Niemals.
Angela Merkel hat wie eine waschechte Diktatorin reagiert. Wie unser gemeinsamer Diktatoren-Großpapa Adolf Hitler, der seine eigene Halbnichte Geli Raubal schwängerte, die dann Angies u. meinen Papa Friedhelm Meinhart Koenig, am 05.08.1929 in Leipzig gebar, u. im gleichen Jahr zog Geli bei Hitler offiziell ein. Ich fordere wirklich alle Historiker, Experten usw., weil ich weiß, was ich hier behaupte. Beweisen kann ich es mit links, Leute.








