Öffentliche Mark-Bellinghaus-Entschuldigung an alle AfD-Mitglieder u. die Führung Alice Weidel/Tino Chrupalla
Das Leben ist voller Überraschungen, vor allem, wenn einem eine Holocaust-Überlebende eine tatsächlich unglaubliche Geschichte erzählt
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von Mark Bellinghaus, 63, Schauspieler, Künstler, Investigativ Foto-Journalist, Aktivist gegen Kindesmissbrauch, Gründer der Initiativ-Bewegungen "Saturdays for Children" und "SAW" (Sexually Abused Worldwide)
Als ich mich entschied, ganz offiziell meinen Hut in den Ring um das demnächst mit ziemlicher Sicherheit vakante Amt des zu besetzenden Kultusministers von Sachsen-Anhalt zu werfen, war mir natürlich klar, dass es da ein riesiges Problem geben würde.
Nämlich einen 9 Jahre alten Artikel in den Westfälischen Nachrichten Münster (Schräger Ausflug in die rechte Szene), vom 17.03.2017, der von Günter Benning geschrieben wurde, und wo dieser Journalist mich absichtlich als "Sorgenkind der AfD" (hätte der mittlerweile selbst verschwundene Martin Schiller über mich behauptet, nur, weil ich Schiller und dessen Ehefrau, die ebenfalls in der AfD Münster aktiv mitmischte), des nicht zu knappen Diebstahls von Spendengeldern überführen konnte) hinstellte, was ich tatsächlich in meiner offiziellen Zeit in dieser Partei jedoch niemals war. Ganz im Gegenteil. Schiller wurde sogar etwas später vom Landgericht Münster zu Geldstrafen verurteilt, und ist seither vorbestraft.
Ich jedoch hatte als AfD-Delegierter Ideen, und diese Ideen brachte ich ein. Oft, und mit viel Zustimmung und Erfolg.
Wie zum Beispiel Mahnwachen in Münster, vor dem Rathaus des Westfälischen Friedens, unmittelbar und wegen des Anis Amri Anschlages auf den Weihnachtsmarkt in Berlin, im Winter 2016/2017.
Was mir jedoch immer im Wege stand, war die Wahrheit.
Die Wahrheit, die ich beweisen wollte, als ich 2012, nur zwei Jahre nach meiner Rückkehr aus den USA, mit meiner Reise nach Leonding, bei Linz, wo ich anfragte, bei der katholischen Pfarre, und sogar der Polizei, die jetzt als mein Zeuge dient, dass ich tatsächlich im März 2012 auf der Friedhofspfarre vorsprach, um DNA aus dem Grab der Eltern von Adolf Hitler extrahieren zu lassen.
Diese Absicht wurde mir mit dem Verweis verboten, dass das Grab "Jemanden" gehören würde, irgendwelchen entfernten Verwandten. "Wie sonderbar", dachte ich mir, und probierte, was ich konnte, um der freundlichen Dame gut zuzureden, zum Beispiel dass ich extra aus Münster anreiste, weil ich vermeiden will, dass mich die Menschen für einen Irren halten, der sich einbildet, Adolf Hitlers Enkel zu sein.
Denn das ist ja natürlich der "Klassiker" der Schizophrenen. Zu behaupten, man sei diese oder jene Person, bzw. verwandt, usw.
Um genau das zu vermeiden, reiste ich ja auch viele hundert Kilometer und gab mein Bestes. Erfolglos. Doch nur 3 Tage später war das Grab weg. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion, wurde es aufgehoben.
Man könnte jetzt natürlich gegenargumentieren:[b] Zufall. [/b] Wirklich?
Klar, ein Grab welches für über 120 Jahr an dieser Stelle lag, wird nur 3 Tage nach meinem Vorsprechen entfernt?
Es ist natürlich der durchschlagende Beweis und kommt einem DNA-Test gleich. Weil nur so diese Pfarre diesen für mich wichtigen DNA-Test mit mir vermeiden wollte und konnte. Indem sie das Grab ohne Vorwarnung abträgt. Wegmacht. Den Grabstein, den Adolf Hitler selbst hatte entwerfen lassen, verschwinden lässt.
Dass das ziemlich auffällig war und ist, das sieht ein Blinder mit Krückstock. Zumal für mich alles von einem glasklaren Abstammungsbeweis abhängt. Alles. Wirklich alles weitere in meinem Leben.
Und so habe ich noch ein paar weiter Möglichkeiten der Welt zu beweisen, wer ich wirklich bin.
Dass ich überhaupt noch bin, das grenzt an ein echtes Wunder. Denn ganz genau einen Monat nach Herrn Bennings Artikel wurde ich am Buddenturm in Münsters Altstadt fast totgestochen. Mit zwei tiefen Messerstichen, bei dem ein Stich mein Herz nur um Millimeter verfehlte.
1 Not-Op und zweit Folgeoperationen waren die Folge.
Daher feiere ich wirklich jeden 17.April so etwas wie meinen "Geburtstag", denn ich wäre fast verblutet und meine Lungenflügel kollabierten, einer nach dem anderen.
Das, Leute, ist meine Wahrheit.
Ich hatte jetzt fast 10 Jahre zum Nachdenken, und die politische Lage in Deutschland ist meiner Auffassung so schlimm, dass ich mich entschieden habe, einen zweiten Anlauf zu unternehmen.
Die Wahrheit ist auch, dass ich niemals "offiziell" aus der AfD rausgeschmissen wurde, für meinen mehr als nur "theatralischen Abgang" und diese Story, die von einem Provinzjournalisten aufgebauscht wurde, und ich hingestellt wurde, als sei ich komplett verblödet. Danke Herr Günter Benning. So genau haut man Leute in die Pfanne.
Aber die Wahrheit, an die traut sich keiner ran.
Noch nicht.
Und so bitte ich hiermit offiziell alle die mich noch von früher kennen, wie zum Beispiel Alice Weidel, mit allem was mir zur Verfügung steht, um Entschuldigung. Herrn Kay Gottschalk, aus dem NRW Verband, der selbst von Linksradikalen schwerst verletzt und zusammengeschlagen wurde.
Was mich zuletzt zu dem viel diskutierten und besonders von der SPD in letzter Hoffnung vor der Selbstauflösung wegen Überflüssigkeit, AfD-Verbot führt.
Das ist wirklich der allergrößte und irrste Schwachsinn, aus den Mündern von Menschen, die sich rühmen, in einer "Demokratie" zu leben. Ein Verbot einer Partei, die mittlerweile von so vielen Bürgern des Deutschen Volkes gewählt wird, käme meines Erachtens den Mitteln einer waschechten Diktatur gleich.
Außerdem habe ich mich öffentlich bereits vor über einem Jahr gegen den Irrsinn der sogenannten "Brandmauer" ausgesprochen.
Was Herr Merz tat, mit seiner Warnung vor der Partei die seine Partei mit großer Wahrscheinlichkeit in Sachsen-Anhalt um ein vielfaches überrunden wird, hatte etwas von Märchenstunde, gepaart mit absoluter Hilflosigkeit, nachdem Herr Merz seine eigenen Wahlversprechungen sofort nach seiner Wahl brach und uns alle zutiefst verschuldet. Sollte es zu dem prognoszierten Knall in Sachsen-Anhalt kommen, dann sollte Herr Merz so Gentlemen-like sein und wirkliche Konsequenzen für sich selbst ziehen. Das ist meine Meinung, und die darf man in einer Demokratie noch haben dürfen, oder nicht?
Lange Rede, kurzer Sinn: ich besitze seit 10 Jahren meine Mitgliedskarte für eine Partei, die meines Erachtens die einzige Partei darstellt, die die wirklichen Probleme unseres Landes mit aller Ernsthaftigkeit angehen kann und will. Oder was meinen Sie, wieso ich damals bereits so viele Polizisten und Kripobeamte kennenlernte, die als Delegierte sich Sorgen um Deutschland machten. Große Sorgen sogar.
Ich wünsche Ulrich Siegmund alles Glück dieser Welt und vom SPIEGEL als "gefährlichster Mann Deutschlands" bezeichnet zu werden, hatte tatsächlich etwas von einem elektrisierenden "Ritterschlag" und somit zum Ritter Ulrich Siegmund.
Daher empfehle ich mich auch an dieser Stelle um das Amt des Kultusministers von Sachsen-Anhalt. Weil ich der richtige Mann für diese Aufgabe bin.
Was mir jetzt bleibt, ist zu hoffen, dass man in der AfD-Führung auch vergeben kann, sich bespricht und mir mitteilen wird, ob, oder ob nicht verziehen wird.
Danke.
"Die Wahrheit, ist die Wahrheit, ist die Wahrheit!"
- Mark Bellinghaus


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